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Allgemeine Geschäftsbedingungen

Geschäftsbedingungen (AGB) der Claus Paal GmbH - Geschäftsbereich Flightodrom (nachfolgend „Flightodrom“ genannt)

1. Geltungsbereich
1.1 Für Rechtsgeschäfte und rechtsgeschäftsähnliche Handlungen zwischen Flightodrom und den natürlichen und juristischen Personen (nachfolgend „Kunde“ genannt), gelten ausschließlich die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen.

1.2 Die AGB gelten jeweils in der neuesten Fassung für alle Geschäftsbeziehungen als vereinbart, sofern keine weiteren schriftlichen Verträge bestehen, die diese in einzelnen Punkten oder insgesamt ersetzen oder ergänzen. Für alle in bestehenden Verträgen nicht aufgeführten Vereinbarungen erlangen die entsprechenden Punkte dieser AGB Gültigkeit.

1.3 Die AGB sind im Internet auf unserer Website flightodrom.de jederzeit frei abrufbar. Auf Verlangen stellen wir sie Ihnen jederzeit zur Verfügung.

1.4 Der Kunde erkennt die AGB des Flightodrom uneingeschränkt an. Flightodrom  widerspricht hiermit ausdrücklich allen anders lautenden AGB des Kunden. Diese werden nicht Vertragsbestandteil.

1.5 Alle Nebenabreden bedürfen der schriftlichen Form. Gegenbestätigungen des Kunden unter Hinweis auf seine eigenen Geschäfts- bzw. Einkaufsbedingungen wird ausdrücklich widersprochen. Die Angebote von Flightodrom sind freibleibend, soweit nicht ausdrücklich etwas anderes erklärt wurde. Die Auftragserteilung des Kunden hat schriftlich zu erfolgen.

1.6 Gemäß § 28 des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) macht Flightodrom darauf aufmerksam, dass die im Rahmen der Geschäftsabwicklung notwendigen Daten mittels einer EDV Anlage gemäß § 33 (BDSG) verarbeitet und gespeichert werden. Persönliche Daten werden selbstverständlich vertraulich behandelt.

1.7 Bei Nichterbringung der Vertragsleistung durch Flightodrom oder deren Beauftragte infolge Krankheit oder höherer Gewalt entfallen alle Ansprüche aus diesem Vertrag. Flightodrom wird die Hinderungsgründe dem Kunden unverzüglich per Brief, Fax, Email oder Telefon anzeigen und auf Anforderung nachweisen.

2. Buchung – Leistung – Bezahlung
2.1. Buchungen oder Bestellungen sind persönlich, telefonisch oder schriftlich möglich. Mit seiner Buchung oder Bestellung bietet der Kunde den Abschluss des Teilnahmevertrages verbindlich an.

2.2. Der Teilnahmevertrag kommt mit der Annahme der Anmeldung durch Flightodrom zustande. Mit Rechnungsstellung erklären wir die Annahme des Teilnahmevertrages.

2.3 Für den Umfang der vertraglichen Leistungen sind ausschließlich die Leistungsbeschreibungen sowie die hierauf Bezug nehmenden Angaben in der Rechnung verbindlich. Nebenabreden bestehen nicht.

2.4 Rechnungen sind innerhalb von 14 Tagen rein netto zur Zahlung fällig, in jedem Fall jedoch vor Beginn der Veranstaltung. Bei dem Erwerb eines Gutscheins erfolgt der Versand des Gutscheins erst nach vollständiger Zahlung an das Flightodrom. Skonto wird nicht gewährt.

3. Kündigung, Rücktritt vom Vertrag, Terminänderung(en), Ersatzperson
3.1 Bei Kündigung bzw. Rücktritt von einer bestehenden Buchung entstehen folgende Kosten für den Kunden:
Events mit oder ohne Simulator:
10 % des zu erwartenden Rechnungsbetrages ab 21 Tage vor Beginn der Veranstaltung.
30 % des zu erwartenden Rechnungsbetrages ab 14 Tage vor Beginn der Veranstaltung.
100 % des zu erwartenden Rechnungsbetrages ab 7 Tage vor Beginn der Veranstaltung.

Simulatorflüge:
50 % des Rechnungsbetrages ab 5 Tage vor Beginn des Simulator Events
100 % des Rechnungsbetrages bei Nichterscheinen zum Simulator Event.

3.2 Umbuchungen können bis zu fünf Tage vor Beginn des Simulator Events kostenfrei vorgenommen werden.
Bei Umbuchungen ab fünf Tage vor Beginn des Simulator Events behält sich Flightodrom das Recht vor, eine Umbuchungsgebü̈hr zu berechnen.

3.3 Eine Ersatzperson kann jederzeit kostenfrei benannt werden.

3.4 Technische Störungen
Unserer Simulatoren werden regelmäßig gewartet und geprüft. Kommt es dennoch während oder vor dem Simulator Event zu technischen Störungen, so dass die Leistungen nicht oder nicht vollständig erbracht werden, bietet Flightodrom dem Kunden einen Ersatztermin an. Für etwaige Folgekosten, die dem Kunden evtl. entstehen, wie beispielsweise Anreise-/Übernachtungskosten etc., haftet Flightodrom jedoch nicht.

4. Nutzungsrecht
4.1 Flightodrom ist berechtigt, die durchgeführte Veranstaltung auf Bild und Tonträgern jeder Art zu dokumentieren und alle sich aus dem Vertragsverhältnis ergebenden Foto-, Video- und Filmaufnahmen, sowie sonstige technische Reproduktionen zur Eigenwerbung oder zu redaktionellen Zwecken zu verbreiten oder zu veröffentlichen und zwar ohne Einschränkung des räumlichen, sachlichen und zeitlichen Geltungsbereiches.

5. Sonstiges
5.1 Die Flightodrom Simulatoren sind ausschließlich zur Nutzung im privaten Unterhaltungsbereich freigegeben. Jegliche Art von Pilotenausbildung ist nicht erlaubt. Das Flightdrom haftet nicht für Schäden die durch eine missbräuchliche Nutzung entstehen.  
5.1 Der Verzicht von Flightodrom, ein Recht oder eine Bestimmung dieser AGB auszuüben oder durchzusetzen, stellt keinen Verzicht auf dieses Recht bzw. die betreffende Bestimmung dar.

5.2 Diese AGB sind nur als allgemeine Rahmenbedingungen abgefasst. Weitere Punkte werden bei Vertragsabschluß gesondert verzeichnet.
6. Webshop
6.1 Lieferzeitangaben im Webshop sind unverbindlich. Die Lieferzeiten hängen immer vom aktuell verfügbaren Lagerbestand ab.
6.1 Vertragsgegenstand sind die im Rahmen der Bestellung vom Kunden spezifizierten und der Bestell- und/oder Auftragsbestätigung genannten Waren und Dienstleistungen zu den im Onlineshop genannten Endpreisen. Fehler und Irrtümer dort sind vorbehalten, insbesondere was die Warenverfügbarkeit betrifft.

6.2 Die Beschaffenheit der bestellten Waren ergibt sich aus den Produktbeschreibungen im Onlineshop. Abbildungen auf der Internetseite geben die Produkte unter Umständen nur ungenau wieder; insbesondere Farben können aus technischen Gründen erheblich abweichen. Bilder dienen lediglich als Anschauungsmaterial und können vom Produkt abweichen. Technische Daten, Gewichts-, Maß und Leistungsbeschreibung sind so präzise wie möglich angegeben, können aber die üblichen Abweichungen aufweisen. Die hier beschriebenen Eigenschaften stellen keine Mängel der vom Verkäufer gelieferten Produkte dar.

6.3 Sind zum Zeitpunkt der Bestellung des Kunden keine Exemplare des von ihm ausgewählten Produkts verfügbar, so teilt der Verkäufer dem Kunden dies in der Auftragsbestätigung mit. Ist das Produkt dauerhaft nicht lieferbar, sieht der Verkäufer von einer Annahmeerklärung ab. Ein Vertrag kommt in diesem Fall nicht zustande.

6.4 Ist das vom Kunden in der Bestellung bezeichnete Produkt nur vorübergehend nicht verfügbar, teilt der Verkäufer dem Kunden dies ebenfalls unverzüglich in der Auftragsbestätigung mit. Bei einer Lieferungsverzögerung von mehr als zwei Wochen hat der Kunde das Recht, vom Vertrag zurückzutreten. Im Übrigen ist in diesem Fall auch der Verkäufer berechtigt, sich vom Vertrag zu lösen. Hierbei wird er eventuell bereits geleistete Zahlungen des Kunden unverzüglich erstatten.

6.5 Lieferung, Preise, Versandkosten
Die Auslieferung an das Versandunternehmen erfolgt nach Geldeingang, bei Zahlung per Nachnahme spätestens zwei Tage nach der Auftragsbestätigung.

6.6 Gewährleistung
(1) Die Gewährleistungsrechte des Kunden richten sich nach den allgemeinen gesetzlichen Vorschriften, soweit nachfolgend nichts anderes bestimmt ist. Für Schadensersatzansprüche des Kunden gegenüber dem Anbieter gilt die Regelung in § 6 dieser AGB.

(2) Die Verjährungsfrist für Gewährleistungsansprüche des Kunden beträgt bei Verbrauchern bei neu hergestellten Sachen 2 Jahre, bei gebrauchten Sachen 1 Jahr. Gegenüber Unternehmern beträgt die Verjährungsfrist bei neu hergestellten Sachen und bei gebrauchten Sachen 1 Jahr. Die vorstehende Verkürzung der Verjährungsfristen gilt nicht für Schadensersatzansprüche des Kunden aufgrund einer Verletzung des Lebens, des Körpers, der Gesundheit sowie für Schadensersatzansprüche aufgrund einer Verletzung wesentlicher Vertragspflichten. Wesentliche Vertragspflichten sind solche, deren Erfüllung zur Erreichung des Ziels des Vertrags notwendig ist, z.B. hat der Anbieter dem Kunden die Sache frei von Sach- und Rechtsmängeln zu übergeben und das Eigentum an ihr zu verschaffen. Die vorstehende Verkürzung der Verjährungsfristen gilt ebenfalls nicht für Schadensersatzansprüche, die auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung des Anbieters, seiner gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen beruhen. Gegenüber Unternehmern ebenfalls ausgenommen von der Verkürzung der Verjährungsfristen ist der Rückgriffsanspruch nach § 478 BGB.

(3) Eine Garantie wird von dem Anbieter nicht erklärt.


6.7 Haftungsausschluss
(1) Schadensersatzansprüche des Kunden sind ausgeschlossen, soweit nachfolgend nichts anderes bestimmt ist. Der vorstehende Haftungsausschluss gilt auch zugunsten der gesetzlichen Vertreter und Erfüllungsgehilfen des Anbieters, sofern der Kunde Ansprüche gegen diese geltend macht.

(2) Von dem unter Ziffer 1 bestimmten Haftungsausschluss ausgenommen sind Schadensersatzansprüche aufgrund einer Verletzung des Lebens, des Körpers, der Gesundheit und Schadensersatzansprüche aus der Verletzung wesentlicher Vertragspflichten. Wesentliche Vertragspflichten sind solche, deren Erfüllung zur Erreichung des Ziels des Vertrags notwendig ist, z.B. hat der Anbieter dem Kunden die Sache frei von Sach- und Rechtsmängeln zu übergeben und das Eigentum an ihr zu verschaffen. Von dem Haftungsausschluss ebenfalls ausgenommen ist die Haftung für Schäden, die auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung des Anbieters, seiner gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen beruhen.

(3) Vorschriften des Produkthaftungsgesetzes (ProdHaftG) bleiben unberührt.

7. Schlussbestimmungen

7.1 Sollte eine einzelne Bestimmung des Vertrages unwirksam sein oder werden, so berührt dies nicht die Wirksamkeit des Vertrages im Übrigen. Die unwirksame Bestimmung ist von den Vertragsparteien durch eine wirksame Bestimmung zu ersetzen, die dem wirtschaftlichen Sinn und Zweck des Vertrages entspricht.

7.2 Mündliche Nebenabreden gelten als nicht getroffen. Änderungen und Ergänzungen des Vertrages bedürfen der Schriftform.

7.3 Diese Vereinbarung, sowie das gesamte Rechtsverhältnis zwischen den Vertragsparteien, unterliegt dem Recht der Bundesrepublik Deutschland.

7.4 Ist der Vertragspartner ein Kaufmann, eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder ein öffentlich-rechtliches Sondervermögen, wird als ausschließlicher Gerichtsstand für alle Ansprüche, die sich aus oder aufgrund dieses Vertrages ergeben, Stuttgart vereinbart. Gleiches gilt gegenüber Personen, die keinen allgemeinen Gerichtsstand in Deutschland haben oder Personen, die nach Abschluss des Vertrages ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthaltsort außerhalb von Deutschland verlegt haben oder deren Wohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthaltsort im Zeitpunkt der Klageerhebung nicht bekannt ist.


Stand: August 2014

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